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On 11.02.2020
Last modified:11.02.2020

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Bridge Spielanleitung

Was wird benötigt um Bridge zu spielen. Spieleranzahl: vier Spieler Karten: französisches Blatt mit 52 Karten, ohne Joker. Bei Bridge werden. Bridge ist seit Jahren ein beliebtes Kartenspiel. Die Regeln mögen zu Anfang zwar kompliziert erscheinen, doch mit unserer Anleitung werden Sie zum Profi! Bridge wird mit 52 Karten (also einem Rommee-Spiel ohne Joker) gespielt. Es spielen immer 4 Leute, die beiden gegenübersitzenden spielen die ganze Zeit.

Spielanleitung Bridge

Bridge ist seit Jahren ein beliebtes Kartenspiel. Die Regeln mögen zu Anfang zwar kompliziert erscheinen, doch mit unserer Anleitung werden Sie zum Profi! Bridge (speziell Kontrakt-Bridge) ist ein Kartenspiel für vier Personen. Je zwei sich gegenübersitzende Spieler bilden eine Mannschaft, die zusammen spielt und. Deutscher Bridgeverband e.V.. Bridge in 10 Minuten. Bridge ist leicht zu erlernen​ jedoch braucht es seine Zeit, um gut zu spielen. Ein Spiel dauert nur ca.

Bridge Spielanleitung Ist Bridge schwierig? Video

How To Play Bridge (Complete Tutorial)

Es gibt verschiedene Dinge zu beachten, so wie die Reizung beim Bridge, Abrechnung und weitere Regeln, die für Anfänger und manchmal sogar für Fortgeschrittene verwirrend sein können.

Unsere Hilfsmittel helfen Ihnen dabei, nicht nur die Regeln selbst zu verstehen, sondern auch die Gründe für einige dieser Komplexitäten. Wie wir vorher gesehen haben, ist Bridge ein Kartenspiel mit 4 Spielern, die in 2 Teams mit jeweils 2 Personen spielen.

Bevor es richtig losgeht, müssen Sie eine Sache wissen, die Bridge von anderen Kartenspielen unterscheidet: Der Jargon. Die beiden Teams werden auch "Paare" genannt.

In einem Paar wird derjenige, der die Hand spielt, "Alleinspieler" genannt, weil diese Person zuerst die "Trumpffarbe" angesagt hat, oder festgelegt hat, dass die Hand ohne eine Trumpffarbe gespielt wird, was "Sans Atout" genannt wird.

Der "Dummy" ist der Partner des Alleinspielers. Er legt seine Karten offen auf den Tisch, sobald die "Reizung" vorbei ist und das "Ausspiel" von dem Spieler links vom Alleinspieler gekommen ist.

Die anderen beiden Spieler sind in dieser Hand die Gegenspieler. Ein Bridgespiel besteht aus zwei Phasen: Reizung und Kartenspiel. In der Reizphase bieten die Spieler um die minimale Anzahl von Stichen, die sie glauben in dieser Hand gewinnen zu können.

Der Teiler macht die erste Ansage. Er ist der "Eröffner". Dann geht die Reizung im Uhrzeigersinn weiter. Es kann mehrere Runden in der Reizung geben.

Die Reizung endet, wenn drei Spieler in Folge Passe gesagt haben, was bedeutet dass sie nicht höher reizen möchten. Das letzte Gebot wird der "Kontrakt".

Die Zahl bezieht sich auf die Gesamtanzahl an Stichen sechs plus die im Gebot angegebene Zahl , die ein Paar angesagt hat zu erzielen. Die Farbe gibt die Trumpffarbe an.

Zwei Spieler bilden jeweils ein Team, man bezeichnet dies im Bridge auch als Partnerschaft. Die Spieler die zusammen spielen sitzen sich immer gegenüber.

Somit erhält jeder Spieler 13 Karten auf seine Hand. Jeder Spieler sortiert seine Karten nach Farbe und Rang. Ziel von beiden Teams ist es, so viele Stiche wie möglich zu machen.

Die Zielsetzung wird zu Beginn des Spiels durch das Reizen festgelegt. Wer das Reizen von den Spielern gewonnen hat und den Kontrakt ansagt, wird ein Alleinspieler.

Vom Alleinspieler der linke Spieler beginnt mit einer Farbe seiner Wahl. Dann muss der Partner des Alleinspielers die Karten offen auf den Tisch legen.

Die Farben liegen nebeneinander und der Rang untereinander sortiert da. Jetzt hat der Partner des Alleinspielers keine Funktion mehr und darf auch nicht mehr in das Spiel eingreifen.

Nur Karten die der Alleinspieler nennt und bestimmt darf er zugeben. Aus vier Karten besteht jeder Stich. Im Uhrzeigersinn legt jetzt jeder Spieler nacheinander offen eine Karte auf den Tisch.

Ein Spieler beginnt mit einer Farbe die von allen bedient werden muss. Es sei denn, ein Spieler besitzt diese Farbe nicht. Der Spieler der die höchste Karte in der Farbe ausgespielt hat gewinnt den Stich.

Bidding Strategies: When you are first learning to play bridge, determining what to bid can be confusing.

As you continue to play, you will quickly learn that making an intelligent bid is key to winning the game. It will take a lot of practice to understand all the nuances of bidding, and we won't get into any of the fine points here -- whole books have been written about bidding strategies!

However, to help you get started, here are some basic guidelines to help you develop your bidding skills. Arrange your hand according to suit.

Now assign points to your cards in the following way: Aces, 4 points; kings, 3 points; queens, 2 points; jacks, 1 point; singleton only one card in a suit , 1 point; void no cards in a suit , 2 points.

Add up your points. Now look at your cards to determine which is your strongest suit. To bid a suit as trump, you'll want to have of the suit with a minimum of high cards.

If you have points and a fairly even distribution of cards in each suit, you may consider bidding no trump.

The general rule of thumb is to open a bid to bid first on your team only if you have 13 or more points.

Of course, it's a different story if your partner has already bid because he is signaling to you that he already has sufficient points to open.

In that case he is asking you if you can support his suit or if you have another suit you'd like to introduce.

In answering your partner's opening bid, you should have at least points to support his suit and if you're introducing a new suit.

On the other hand, if your partner has passed and you don't have 13 points, it may be wise for you to pass as well.

As you and your partner bid back and forth, try to ascertain how many points you have as a team. For instance, if you believe that your partner's points and your points combine to total 28 or more, you should have enough to take a bid of 4.

For a bid of 6, 33 points should suffice, and for a bid of 7 a "grand slam" , you should have 36 points between you.

There are numerous other point-counting conventions, but these cover some of the essentials. Of course, every rule has some exceptions, and you must also pay attention to your opponents' bidding.

You may find that they're bidding a suit that is particularly strong in your hand. Then you have to decide, based on what your partner has bid and your own points, whether it would be a better strategy to allow your opponents' bid to go through and try to set them or try to win the contract yourself and thus earn game points.

Now that you understand the rules and strategies for the auction portion of Contract Bridge, you're ready to read about playing the hand. Contract Bridge Play.

Once the bidding portion of Contract Bridge has been completed, the play of the hand begins. Let's look at the rules of play: The play of the hand: The player at declarer's left in the sample hand below, West will choose the card to lead to the first trick.

This is called the opening lead. Once the opening lead is made, the dummy hand, that of declarer's partner, here North , is placed on the table.

The declarer's partner is now functionally out of the round, as this hand is now played by the declarer. South rearranges the dummy hand to show trumps s on the left, as illustrated here: When it is dummy's turn to play, declarer selects the card to be played and plays it or asks dummy to play what the declarer selects.

Once the opening card has been led, each player must follow suit if able. Should you be deficient in the suit led, you are free to play any other card, including trump.

High trump or highest card in the suit led wins the trick. The winner of each trick leads to the next. The first time trump is played, trump is said to be broken.

Only after trump has been broken may anyone lead with a trump -- unless they have no other suits available. Here is a sample round using the hands introduced on the first page: West begins by leading the 5.

South wins East's J with the A. At tricks two and three, South cashes takes short tricks his A and K, and discovers that the defense will win a trick with the Q meaning that West threw out their J and 2, leaving the Q in reserve for later use.

South continues at the fourth trick by leading the 3 to dummy's K. South leads 3 to the dummy's K. South next leads the 10, West puts on the Q, but South trumps it in dummy with dummy's remaining trump.

Except for West's high , South will win all the tricks and the contract succeeds. Now that you've read about the bidding and playing of a hand, you'll need to learn about keeping score.

Let's take a look at the Contract Bridge socring system on the next page. Contract Bridge Scoring. In einer ersten Phase dem Reizen wird in einer Art Versteigerung ermittelt, welches Paar wie viele Stiche machen muss und ob es eine Trumpffarbe gibt.

Nachdem sich ein Paar mit einer Ansage von Stichzahl und Trumpffarbe durchgesetzt hat, erfolgt in der zweiten Phase das Abspiel der Karten.

Hauptziel ist es für die eine Seite, mindestens ihre angesagte Stichzahl zu erreichen; die andere Seite muss dies nach Möglichkeit verhindern.

Eine Besonderheit des Bridge ist es, dass von der Partei, die die Reizung gewonnen hat, nur ein Spieler der Alleinspieler im Abspiel spielt, während sein Partner nach dem ersten Ausspiel des linken Gegners seine Karten offen auf den Tisch legt und seine Karten auf Anweisung des Alleinspielers zugibt.

Heute versteht man unter Bridge die moderne Variante Kontrakt-Bridge, die sich seit den er Jahren weltweit durchgesetzt und ihre Vorgänger wie Whist oder Auktionsbridge weitgehend verdrängt hat.

Bridge wird nicht nur als Rubberbridge im privaten Kreis, sondern häufig in Form von Turnieren gespielt.

Bei einem Turnier werden die gleichen Austeilungen an mehreren Tischen von verschiedenen Spielern gespielt. Sieger wird der Teilnehmer, der mit seinen Karten bessere Ergebnisse erzielt als andere Spieler mit den gleichen Karten, nicht der Spieler, der die stärksten Karten erhält.

Dadurch ist der Einfluss des Kartenglücks stark reduziert. Bridge wird deshalb, ähnlich wie Schach und Go , als Sport ausgeübt.

Die Bezeichnung Kreuz für Treff ist beim Bridge nicht üblich. Die Farben bilden in dieser Reihenfolge eine Rangordnung, also mit Pik als höchster und Treff als niedrigster Farbe; diese Rangordnung wird beim Reizen wichtig.

Jede Farbe hat 13 Karten in der Reihenfolge:. Die Partnerschaften sind entweder fix oder werden vorher durch ein Losverfahren gebildet bei Privatrunden, sehr unüblich bei Turnieren.

Die Spieler in einer Partnerschaft nehmen gegenüber am Tisch Platz. Der Teiler lässt die Karten vom linken Gegner mischen und vom rechten Gegner abheben.

Beim nächsten Spiel hat der Spieler links vom Teiler diese Aufgabe. Hier wird festgelegt:. Ein Spieler kann entweder.

Ein Gebot nach Kontra oder Rekontra hebt letzteres auf. In diesem Fall bekommt der vierte Spieler noch die Möglichkeit, ein Gebot abzugeben.

Sollte er ebenfalls passen, werden die Karten neu geteilt gilt nicht bei Turnieren. Die Trumpffarbe oder ob es eine solche gibt und die Anzahl der mindestens zu gewinnenden Stiche wird durch das letzte Gebot, den Kontrakt, bestimmt.

Wer ein Gebot abgibt, verpflichtet sich immer mehr als die Hälfte der Stiche zu machen, also mehr als sechs von den dreizehn möglichen.

Einzelne Gebote können ausgelassen werden. Auf ein Gebot kann immer nur ein höherwertiges Gebot folgen. Höherwertig bedeutet, dass eine höhere Stichzahl versprochen wird oder eine höhere Farbe mit gleicher Stichzahl.

Gibt ein Spieler z. Reizen hat daher den Charakter einer Auktion. Grundsätzliches Ziel der Reizung ist es in einer geeigneten Farbe möglichst genau die Anzahl der erzielbaren Stiche anzusagen.

Ein Paar sollte keinesfalls mehr Stiche ansagen als es dann tatsächlich macht, in einem gewissen Rahmen aber auch nicht zu wenig dem Paar entgehen sonst möglicherweise Boni, siehe Abrechnung.

Unter Umständen kann es für ein Paar allerdings günstig sein, einen Kontrakt anzusagen den es nicht erfüllen kann — ein Opfergebot.

Um dieses Ziel zu erreichen, tauschen die Spieler mittels der Ansagen Informationen über ihr Blatt aus. Die Information beinhaltet normalerweise die Anzahl der Karten in einer oder mehreren Farben und die Stärke des Blatts.

Die genaue Bedeutung einer Ansage ist abhängig von den zuvor abgegebenen Ansagen. Eine systematische Zusammenfassung derartiger Partnerschaftsvereinbarungen wird Bietsystem genannt.

Es kommt oft vor, dass eine Partei nicht in die Reizung eingreift, sondern stets passt; man spricht in einem solchen Fall von einer ungestörten Reizung.

Wenn beide Seiten reizen, dann bezeichnet man dies als kompetitive Reizung. Die Gebote der Partei, die nicht eröffnet hat, werden Gegenreizung genannt.

Die Bedeutung der Ansagen der Gegenreizung unterscheiden sich deutlich von der Bedeutung bei der Reizung der Eröffnungspartei.

Ursprünglich wurden alle Ansagen beim Reizen mündlich abgegeben. Dies wird heute nur mehr beim Spiel im privaten Umfeld gemacht, bei Turnieren werden Bidding-Boxen verwendet.

Wenn er an der Reihe ist, entnimmt der Spieler der Bidding-Box die Karte für die gewünschte Ansage und legt sie vor sich auf den Tisch.

In der vorigen Runde abgegebene Ansagen werden nicht entfernt, sondern mit der neuen Karte teilweise überdeckt, aber so, dass alle vorigen Ansagen sichtbar bleiben.

Die Spieler können so während der Reizung die Reihenfolge der einzelnen Ansagen nachvollziehen. Gibt ein Spieler eine künstliche Ansage oder eine Ansage mit einer unüblichen Bedeutung ab, muss der Partner dieses Spielers durch alertieren die Gegner über diesen Umstand informieren.

Spielt man ohne Bidding-Boxen klopft man ein paar Mal auf den Tisch. Die Gegner haben nun die Möglichkeit sich bei diesem Paar über die genaue Bedeutung der Ansage zu informieren.

Diese Regel ist bei Sprunggeboten von Bedeutung: Ein Spieler gibt ein Sprunggebot ab wenn er ein oder mehrere niedrigere Gebote in der gleichen Farbe auslässt.

Reizt ein Spieler z. Nach ca. Erst jetzt darf der nächste Spieler ansagen. Dadurch wird verhindert dass der Partner dieses nächsten Spielers unerlaubte Information aus einem möglichen Nachdenken erhält.

Nach dem Reizen erfolgt das Abspiel der Karten. Die Partei, die das letzte Gebot abgegeben hat, muss nun versuchen, zumindest entsprechend viele Stiche zu machen.

Bridge ist ein Stichspiel : Ein Spieler spielt aus, d. Die anderen Spieler geben im Uhrzeigersinn eine Karte aus ihrem Blatt zu. Der Spieler, der die ranghöchste Karte zugegeben hat, gewinnt den Stich und spielt zum nächsten Stich aus.

Beim Spiel gilt Farbzwang , aber kein Stich - und kein Trumpfzwang. Der Spieler links vom Alleinspieler spielt zum ersten Stich aus.

Als nächstes legt der Partner des Alleinspielers alle seine Karten nach Farben geordnet auf den Tisch. Falls es eine Trumpffarbe gibt, gehören die Karten dieser Farbe nach rechts.

Bei jedem Stich wird aus diesem Blatt eine Karte zugegeben. Sein Besitzer darf aber nicht selbst entscheiden, welche Karte er spielen will, sondern muss den mündlichen Anweisungen des Alleinspielers folgen.

Jeder Spieler sieht also neben seinen eigenen 13 Karten auch die 13 Karten des Tischs, wodurch das Spiel besser geplant werden kann als bei anderen Kartenspielen.

Ursprünglich erhielt der Spieler bzw. Heute soll meist die Kartenzusammenstellung erhalten bleiben, weil bei Turnieren die gleichen Partien von verschiedenen Spielern gespielt werden.

Um gewonnene und verlorene Stiche am Ende besser zählen zu können, legt jeder Spieler die Karte des beendeten Stichs mit der Bildseite nach unten vor sich.

In der Partnerschaft gewonnene Stiche werden senkrecht gelegt, verlorene waagrecht. Wenn alle 13 Stiche gespielt sind, werden gewonnene und verlorene Stiche gezählt und die 4 mal 13 Karten in der Zusammensetzung unverändert in das Board ein Plastikheft oder -box in der Mitte des Tisches zurückgesteckt.

Bevor er die Karten zurücksteckt soll jeder Spieler seine 13 Karten mischen um keine Informationen über den Spielverlauf zu übermitteln.

Punktwerte von Karten, die bei der Abrechnung relevant wären, gibt es nicht. Ein Spiel ist vom Alleinspieler gewonnen, wenn er mindestens so viel Stiche macht wie im Kontrakt, d.

Macht er weniger Stiche, dann gewinnt die Gegenpartei. In diesem Fall wird die Differenz zwischen angesagter Stichzahl und tatsächlich gemachter Stichzahl Faller genannt.

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